138–142 BPM
Trance
Der Teil, bei dem alle kurz die Augen zumachen. Lange Breaks, viel Luft, und dann kommt es zurück.
Booth
Musik war zuerst da. Erst Texte schreiben, dann rappen, irgendwann auflegen. Für mich ist das dasselbe mit anderem Werkzeug. Ein Abend fängt selten da an, wo er aufhört. Meistens geht es von Groove nach Techno und landet im Bounce.
Clubs, Open Airs, Geburtstage im Hinterhof. Ich habe überall gespielt, wo mich jemand ans Pult gelassen hat, und dabei mehr gelernt als in jeder Agentur. Wenn du einen Abend hast, der dazu passt, schreib mir unten kurz, was du vorhast.
Vier Schubladen, die sich im Lauf der Nacht sowieso vermischen.
138–142 BPM
Der Teil, bei dem alle kurz die Augen zumachen. Lange Breaks, viel Luft, und dann kommt es zurück.
130–140 BPM
Wenn der Raum warm genug ist. Geradeaus, ohne Schnörkel, bis die Decke schwitzt.
150+ BPM
Hart und albern gleichzeitig. Geht nur, wenn man es ernst meint.
124–128 BPM
Für die Stunde davor oder danach. Weniger Druck, mehr Hüfte.
Vor dem Pult
Zuerst waren es Zeilen. Auf dem Handy, im Bus, nachts. Rappen kam dazu, weil man das, was man aufschreibt, irgendwann auch laut sagen will.
Veröffentlicht ist davon wenig. Was fertig wird, landet zwischen den Sets auf SoundCloud.
Booking
Schreib rein, was du planst. Je mehr drinsteht, desto schneller kommt eine Zusage oder eine Absage. Beides ist besser als wochenlang hin und her.